Montag, 15. März 2021

Gott ist die Liebe, Lebenslicht...

Foto: Gertrud Schwartz

...sein Hoffnungsglanz verlässt uns nicht.

In einem Gedicht von Wilhelm Willms heißt es zuversichtlich:"Gott ist die Liebe, Lebenslicht. Sein Hoffnungsglanz verlässt uns nicht. Sind unsre Herzen offen und weit, trägt Gott uns sanft durch Raum und Zeit." Eigentlich ist es ein Weihnachtsgedicht, aber jetzt in der Fastenzeit und in der Vorbereitung auf Ostern können uns diese Worte auch Mut machen. Wir alle sehnen uns nach Licht. Das Wort vom  "Licht am Ende des Tunnels" - hat mit den Chancen der Corona-Impfung Hoffnung gemacht, dass eine Bekämpfung der Pandemie doch möglich ist und wir wieder zu einem normaleren Leben zurückkehren können. Wir werden uns weiter gedulden müssen. "Geduld erreicht alles." - dieser Satz von Teresa von Ávila spornt uns zum Durchhalten an. Wir müssen achtsam bleiben im Umgang mit uns und anderen. Vieles haben wir uns erworben im letzten Jahr bis heute. Neue Erkenntnisse und Erfahrungen, Abstands- und Hygienemaßnahmen sind uns in "Fleisch und Blut" übergegangen. Trotzdem in Kontakt bleiben zu wollen, hat uns erfinderisch gemacht. Werden wir nicht müde, die Hoffnungszeichen zu sehen und wertzuschätzen. Vertrauen wir auf die Liebe, die uns alle verbindet und uns trägt durch Raum und Zeit.

Mögest du Gott vertrauen,
dass du genau dort bist,
wo du vorgesehen bist zu sein.
Mögest du dir der unendlichen Möglichkeiten gewahr sein,
die durch den Glauben geboren werden.

Teresa von Ávila

Bleiben Sie behütet und zuversichtlich!